„Melt-up-Gefühl“: Aktienmärkte zwischen Gier und Angst
„Tech-Aktien beflügeln die US-Börsen auf Rekordkurs, während der übrige Markt zurückbleibt. Experten warnen vor spekulativen Übertreibungen – und sehen Parallelen zu früheren Phasen einseitiger Rallys.“ Die aktuellen Rekorde täuschen: Getrieben wird der Markt fast ausschließlich von Tech-Schwergewichten, während viele Aktien zurückbleiben. Genau diese einseitige Marktstruktur macht Aufwärtsbewegungen anfällig für abrupte Korrekturen. Für die Beratung liegt der Hebel im Erwartungsmanagement: steigende Indizes sind kein Beleg für Stabilität – Konzentrationsrisiken und scheinbare Marktstärke müssen aktiv eingeordnet werden. Zum Artikel (Das Investment)
Geldanlage im Ruhestand: Vermeiden Sie diese sieben Fehler
„Wer es sich leisten kann, sollte sein Erspartes auch im Ruhestand nicht einfach auf dem Girokonto parken. Dort ist es zwar schnell verfügbar, bringt aber keine Zinsen. Was sonst noch zu meiden ist.“ Der Artikel zeigt: Nicht Märkte, sondern Fehlentscheidungen gefährden Vermögen im Ruhestand. Häufige Fehler sind fehlender Finanz- und Entnahmeplan, zu konservative Anlagen und unterschätzte Kosten (Inflation, Pflege). Besonders relevant für die Beratung: Wer aus Angst zu defensiv bleibt oder in Krisen verkauft, zerstört langfristig Substanz. Entscheidend ist Struktur – Liquidität für die ersten Jahre und den Rest gezielt investieren. Zum Artikel (n-tv.de).
Weltfondstag – zwischen Unsicherheit, Selbstvertrauen und der Suche nach Orientierung
Zum Weltfondstag geben wir Ihnen mehr als nur einen Anlass – wir geben Ihnen Orientierung. Gerade in einem Umfeld, das von Unsicherheit und vielen widersprüchlichen Signalen geprägt ist, fällt es nicht immer leicht, die richtigen Schlüsse für die eigene Geldanlage zu ziehen. Der folgende Artikel soll Ihnen dabei eine Orientierung geben. Außerdem greift der Artikel ein typisches Muster auf: Oft wird ein Depot mit ETFs verglichen und dadurch falsche Entscheidungen getroffen. Genau hier setzen wir an – mit Einordnung statt Schlagzeilen.
Portfolios statt Prognosen: Umgang mit geopolitischen Unsicherheiten
„Geopolitische Unsicherheiten stellen für Anleger eine immer größere Herausforderung dar, auch unabhängig von den jüngsten Entwicklungen im Nahen Osten. Was kann uns die historische Marktentwicklung sagen, und wie können Anleger dieses Risiko in ihren Portfolios steuern?“ Der Cash-Beitrag ist kein Alarmstück, sondern ein brauchbarer Gesprächsanker für die Anlegerkommunikation in nervösen Märkten. Die Kernaussage: Geopolitische Schocks taugen selten als verlässliches Handelssignal; sinnvoller sind Diversifikation, Szenarioarbeit und ein Portfolioaufbau, der nicht an einer einzelnen Makro-These hängt. Gerade für Berater ist das hilfreich, weil es hektische Reaktionsmuster argumentativ entkräftet. Zum Artikel (Cash-Online)
Geopolitische Schocks an der Börse – wie groß ist der Schaden wirklich?
„Kriege und Konflikte erschüttern die Märkte – doch wie tief fallen die Kurse wirklich? Eine Analyse von HQ Trust liefert überraschende Antworten aus 40 Jahren Markthistorie.“ Geopolitische Krisen sorgen oft für scharfe Rückschläge, doch wer in solchen Phasen verkauft, verpasst laut der Analyse häufig schon die anschließende Erholung. Besonders anschlussfähig ist der Beitrag für die Anlegerkommunikation, weil er Ruhe statt Aktionismus nahelegt – und zugleich den Blick auf aktiv gemanagte Fonds lenkt, deren Manager in volatilen Phasen flexibel reagieren, Risiken neu gewichten und Chancen gezielter nutzen können. Zum Artikel (Private Banking Magazin)
Aktien auf keinen Fall verkaufen? Warum die Flucht in Cash eine schlechte Idee ist
„In der aktuell sehr angespannten Situation an den Märkten wollen viele Anleger Aktien verkaufen und in Cash flüchten. Eine Auswertung der Investmentbank J.P. Morgan zeigt allerdings, warum das keine gute Idee sein könnte.“ Die Nervosität an den Märkten steigt, doch genau in solchen Phasen kann hektisches Umschichten teuer werden. Der Beitrag greift eine Auswertung von J.P. Morgan auf, wonach ein ausgewogenes Aktien-Anleihen-Portfolio Barmittel nach geopolitischen und wirtschaftlichen Schocks historisch klar übertroffen hat – ein nützlicher Impuls für Gespräche über Disziplin, Anlagehorizont und typische Fehler in Stressphasen. Zum Artikel (Börse-Online)
Iran-Krieg – Wie kurz sind die Beine der politischen Börsen dieses Mal?
„Die militärische Auseinandersetzung der USA und Israels mit dem Iran ist aktuell das Topthema an den Börsen. Wie groß ist die Gefahr eines langen geopolitischen Konflikts und damit sein Schadenspotenzial, auch mit Blick auf Rohstoffe im Allgemeinen?“ Der Konflikt zwischen den USA, Israel und dem Iran sorgt für Unsicherheit an den Finanzmärkten. Besonders im Fokus steht die Straße von Hormus, über die ein großer Teil der weltweiten Öl- und Gaslieferungen läuft. Seit Beginn der Eskalation sind die Energiepreise deutlich gestiegen. Viele Analysten erwarten jedoch keine langfristige Eskalation, da keine der beteiligten Parteien ein Interesse an einem dauerhaften Konflikt hat. Für Anleger bedeutet das kurzfristig mehr Schwankungen – langfristig haben geopolitische Krisen an den Börsen oft geringere Auswirkungen als zunächst befürchtet. Zum Artikel (Baaderbank)
Einfluss von Geopolitik: „Märkte sind heute viel abgebrühter“
Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Ut elit tellus, luctus nec ullamcorper mattis, pulvinar dapibus leo. „Geopolitik kann die Börsen auf Talfahrt schicken. Die Kapitalmarktexperten Kaffarnik, Jasperneite und Hirsch diskutieren, was sie aus vergangenen Krisen gelernt haben.“ Die Diskussion führender Kapitalmarktexperten zeigt: Geopolitische Ereignisse sorgen zwar weiterhin für kurzfristige Marktreaktionen, verlieren jedoch zunehmend ihren nachhaltigen Einfluss auf die Börsenentwicklung. Selbst einschneidende Ereignisse wie der von Donald Trump ausgerufene „Liberation Day“ führten nur temporär zu Kursverlusten, die rasch aufgeholt wurden. Entscheidend ist weniger das Ereignis selbst als dessen wirtschaftliche Tragweite und Überraschungseffekt. Für Anleger bedeutet das: Krisen verändern regelmäßig Branchen- und Regionenführer, nicht jedoch den langfristigen Aufwärtstrend der Kapitalmärkte. Gerade hier entsteht der Mehrwert aktiven Managements – denn Gewinner und Verlierer unterscheiden sich je nach Krise erheblich. Wer Indizes nur passiv abbildet, übernimmt automatisch deren Struktur, während aktive Fonds gezielt auf strukturelle Gewinner neuer Marktphasen reagieren können. Zum Artikel (Das Investment)
Warum 60.000 Dollar zur Schicksalsmarke für Bitcoin werden
„Bitcoin kämpft mit der 60.000-Dollar-Marke. Darunter lauern massive Put-Optionen und die 200-Wochen-Linie. Experten warnen: Ein Bruch könnte eine Liquidationskaskade auslösen und den Kurs bis auf 50.000 Dollar drücken. Der Markt ist so bearish wie selten.“ Die Zone um 60.000 US-Dollar gilt derzeit als kritische Schwelle für Bitcoin. Darunter liegen umfangreiche Absicherungswetten und kreditfinanzierte Positionen, die bei weiter fallenden Kursen automatisch verkauft werden müssten. Ein Bruch dieser Marke könnte daher eine sich selbst verstärkende Verkaufsdynamik auslösen und den Kurs deutlich weiter unter Druck bringen. Auffällig ist zudem die derzeit außergewöhnlich negative Marktstimmung: Viele Marktteilnehmer rechnen kurzfristig mit weiter fallenden Kursen – ein Umfeld, in dem bereits kleinere Bewegungen starke Ausschläge nach unten auslösen können. Für Anleger zeigt sich erneut, wie stark Kryptowährungen von Liquidität, Erwartungen und Marktmechanik abhängig sind. Zum Artikel (Fonds Professionell)
Aktiv-Passiv-Studie: Mehr aktive Manager schlagen passive Indizes
„Knapp ein Drittel der aktiven Aktienfonds konnte 2025 den jeweiligen Vergleichsindex übertreffen. Damit stieg die Outperformance-Quote im Vergleich zu 2024. Vor allem Manager mit Schwerpunkt auf deutschen Aktien konnten ihre Benchmark vermehrt schlagen.“ Aktive Fonds konnten 2025 wieder häufiger besser abschneiden als ihre Vergleichsindizes – vor allem dort, wo Märkte unruhiger und weniger eindeutig waren. Besonders bei deutschen Aktien und globalen Mandaten zeigt sich, dass Auswahl und Timing wieder stärker zählen. Selbst der weltweit größte ETF-Anbieter BlackRock weist seit geraumer Zeit darauf hin, dass aktives Fondsmanagement in diesem Umfeld an Bedeutung gewinnt. Für die Beratung liefert das eine sachliche Grundlage jenseits pauschaler „aktiv gegen passiv“-Debatten. Auch wir können die Ergebnisse bestätigen, da der Großteil, der von uns gewichteten Fonds erneut den jeweiligen Vergleichsindex schlagen konnten. Zum Artikel (Fonds Professionell)