Gold, Silber, Bitcoin: Warum die Märkte plötzlich umdenken
„Gold und Silber stiegen auf Rekordniveau – nun kam der Absturz. Warum die Märkte plötzlich umdenken und was das für Bitcoin bedeutet.“ Der abrupte Stimmungsumschwung bei Edelmetallen und Kryptowährungen zeigt, wie eng selbst vermeintlich unabhängige Anlageklassen inzwischen an geldpolitische Erwartungen gekoppelt sind. Zugleich wird deutlich, wie stark zuletzt erneut prozyklisches Verhalten den Edelmetallmarkt geprägt hat, als viele Anleger dem Hype hinterherliefen. Der Artikel ordnet ein, warum überhitzte Märkte binnen Tagen drehen können, welche Rolle US-Geldpolitik und Dollar spielen – und weshalb das Narrativ von „sicheren Alternativen“ aktuell neu bewertet werden muss. Eine hilfreiche Einordnung für alle, die Kunden durch volatile Phasen führen und Zusammenhänge jenseits einzelner Produkte erklären müssen. Zum Artikel (Das Investment)
Warum Anleger weiter denken sollten als bis 2026
„Auch wenn sie nicht unbedingt weniger gehaltvoll sind als das Käsefondue an Silvester, könnten sich die Finanzprognosen für das Jahr 2026 schnell als überholt oder illusorisch erweisen.“ Kurzfristige Marktprognosen können schnell Makulatur sein. Alexis Bienvenu plädiert daher für einen längeren Horizont – mit Blick bis 2036. Seine Kernbotschaft: Marktführerschaft ist vergänglich. Beispiele wie Exxon, Apple oder Nvidia zeigen, wie schnell Dominanz wechselt. Ob künftige Gewinner erneut aus dem Tech-Sektor kommen oder aus ganz anderen Bereichen wie Rohstoffen, Infrastruktur oder Geopolitik, bleibt offen. Klar ist für Bienvenu jedoch: Einseitige Technologie-Allokationen bergen Risiken. Zusätzlich rücken strukturelle Themen wie hohe Staatsverschuldung, steigende Zinsen und die Rolle von Gold und Rohstoffen als Absicherung in den Fokus. Langfristige Vermögensstruktur schlägt Jahresausblick – und Diversifikation über Denkgrenzen hinweg wird zum entscheidenden Erfolgsfaktor. Zum Artikel (Fundresearch) Gib hier deine Überschrift ein
Finanzielle Vorsätze für erfolgreiche Anleger 2026
Ein neues Börsenjahr liegt vor uns – stellen Sie die richtigen Weichen Zum Jahreswechsel stellen sich viele Anleger dieselbe Frage: Was ist jetzt richtig? Prognosen, Marktmeinungen und vermeintlich klare Antworten gibt es reichlich – Orientierung dagegen selten. Genau hier setzt der nachfolgend verlinkte Artikel an. Er zeigt, warum erfolgreiche Geldanlage weniger mit Vorhersagen zu tun hat als mit Haltung, Erfahrung und klaren Entscheidungen. Kein Blick in die Glaskugel, sondern sieben Vorsätze, die helfen, die eigene Geldanlage langfristig auf ein solides Fundament zu stellen.
Analyse: Welche Anlagestrategie sich wirklich lohnt
„Viele Anleger glauben, durch geschicktes Timing den Markt schlagen zu können. Die einen kaufen nach Kursanstiegen, weil sie auf das Momentum setzen. Die anderen kaufen nach Verlusten, um von einer Gegenbewegung zu profitieren. Was dabei herauskäme, wenn diese beiden Investoren ihre Strategie auf Tagesbasis umsetzen, hat Pascal Kielkopf ausgerechnet.“ Eine Langzeit-Analyse über mehr als 30 Jahre stellt zwei beliebte Timing-Strategien auf die Probe: Kaufen nach Gewinnen oder Kaufen nach Verlusten. Das Ergebnis ist ernüchternd für alle Markt-Taktiker – und zugleich ein starkes Argument für langfristiges Investieren. Die Auswertung zeigt nicht nur, warum das Trendfolgen gerade in Krisenphasen scheitert, sondern auch, weshalb selbst scheinbar clevere Gegenbewegungsstrategien klar hinter einer einfachen Buy-and-Hold-Lösung zurückbleiben. Eine Analyse, die mit Zahlen belegt, warum Geduld am Kapitalmarkt oft der größte Renditetreiber ist – und warum zu viel Aktion am Ende Geld kostet. Zum Artikel (Fundresearch)
Wie ein Auszahlplan aus dem DAX über 40 Jahre gelaufen wäre
„Die Reform der staatlich geförderten Altersvorsorge könnte dem Auszahlplan aus Investmentfonds einen Schub in Deutschland bescheren. Deshalb ein Gedankenspiel: Wie wäre eigentlich ein Auszahlplan aus dem Dax über die vergangenen 40 Jahre gelaufen? Das Ergebnis dürfte einigermaßen überraschen.“ Ein Rechenmodell untersucht, wie sich ein Auszahlplan aus einem DAX-ETF über vier Jahrzehnte entwickelt hätte. Das Ergebnis ist bemerkenswert: Ausgehend von 200.000 Euro und 1.000 Euro monatlicher Entnahme (mit 2 % Steigerung) wuchs das Vermögen trotz laufender Entnahmen auf über 1 Mio. Euro an. Selbst 1.500 Euro monatliche Entnahme reichten für fast 29 Jahre – erst dann wäre das Kapital aufgebraucht. Das Modell zeigt, welche enorme Rolle langfristige Renditen und der Zinseszinseffekt spielen und dass Aktienanlage nichts mit Spekulation zu tun hat. Wer breit investiert bleibt und diszipliniert entnimmt, kann über Jahrzehnte beachtliche Stabilität erzielen – gerade in Kombination mit aktiv gemanagten Fonds, die Marktschwankungen abfedern und Qualität in Schwächephasen gezielt nachkaufen. Zum Artikel (Pfefferminzia)
Jens Ehrhardt: „Es gibt mehr Schwarze Schwäne als früher“
„Portfoliomanager Jens Ehrhardt erklärt in einem Interview, warum er trotz einer Zunahme von „Schwarzen Schwänen“ nichts an seinen Anlageprinzipien ändert – und weshalb er keine Vergleiche zwischen der Dotcom-Blase Anfang der 2000er Jahre und dem aktuellen KI-Boom zieht.“ Jens Ehrhardt beschreibt eine Welt, in der geopolitische Risiken zunehmen und unerwartete Ereignisse häufiger auftreten. Für seine Anlagestrategie zieht er daraus jedoch nicht den Schluss, jedem Trend hinterherzulaufen. Er bleibt bei seinem bewährten Ansatz: Fundamentaldaten, Unternehmensgewinne und die Politik der Notenbanken sind entscheidend – nicht kurzfristige Schlagzeilen. Besonders kritisch sieht er die extreme Markt-Kopflastigkeit in den USA: Zehn Mega-Caps tragen 40 % des S&P 500. Eine solche Konzentration hat er in sechs Jahrzehnten nicht erlebt. Zum Artikel (Fonds Professionell)
Langfristprognose: Diese Renditen winken bei Aktien, Anleihen und Gold
„Angesichts der täglichen Nachrichtenflut fällt vielen Anlegern ein nüchterner Blick auf die Börse schwer. Da hilft es, sich die langfristig am Kapitalmarkt möglichen Renditen zu vergegenwärtigen. J.P. Morgan AM hat seine Prognose dazu gerade aktualisiert.“ So kurz vor Jahresende mehren sich die Renditeprognosen für die Zukunft. Wie immer kann die Aussagekraft erst im Nachgang fundiert beurteilt werden. Auffallend ist dann aber doch, wie häufig die Renditeerwartungen von US-Aktien hinter denen der Schwellenländer und selbst europäischer Aktien hinterherhinken. Passive Anleger im MSCI World oder Anleger in Indexschmusern des Weltaktienindex sollten also sehr aufmerksam werden, denn der US-Anteil liegt bei über 70 %. Zum Artikel (Fonds Professionell)
Deutschland bleibt ein Land der Sparer
„Vier von fünf Menschen (80 Prozent) legen regelmäßig Geld zur Seite – ein stabiler Wert, den die Umfragen der Postbank zum Weltspartag seit Jahren belegen. Laut der aktuellen, im September 2025 von YouGov durchgeführten Erhebung zweifeln jedoch viele Befragte, ob sie genug Geld zurücklegen: Sechs von zehn Sparerinnen und Sparern (63 Prozent) empfinden ihre Rücklagen als unzureichend. Als Hauptgrund werden die gestiegenen Lebenshaltungskosten genannt.“ Eine Umfrage zeigt: Zwar sparen viele Deutsche weiter – doch rund 14 % legen jährlich weniger als 500 Euro zurück und ein Viertel kann mit ihren Rücklagen kaum zwei Monate überbrücken. Die Spar- und Vorsorgekultur ist vorhanden, aber oft fehlt der Schritt zur Kapitalanlage mit Renditepotenzial. Der Beitrag verdeutlicht, dass reine Sparquote heute nicht ausreicht, wenn Inflation und Anlagechancen berücksichtigt werden sollen. Dazu passt auch der zweite Artikel aus Capital. Zum Artikel (Finanzwelt) Zum Artikel (Capital)
Tag der Aktie 2025 – Wissen ist die beste Rendite
Der Tag der Aktie 2025 ist kein Werbetag für Börsen, sondern ein Denkanstoß für Anleger. Nie war der Zugang zu Aktien so einfach – und nie war die Versuchung größer, es sich zu leicht zu machen. Zwischen Trading-Apps, Finfluencern und vermeintlichen Geheimtipps verschwimmt die Grenze zwischen Investieren und Spekulieren. Der nachfolgende Artikel erläutert, wann Anleger in Aktien und Aktienfonds investieren und wann sie spekulieren. Fehler können häufig zu hohen Renditeeinbußen führen, dabei liegt die Lösung so nah, wenn man bereit ist, für Leistung zu zahlen.
Chart der Woche – Allianz Rohstoff-Fonds (WKN 847509), Earth Exploration Fund UI (WKN A0J3UF) und Optinova Metals & Materials (WKN A2QSGD)
Nunmehr haben wir Ihnen drei unterschiedliche Rohstofffonds vorgestellt, die jeweils mit klar abgegrenzten Strategien agieren und damit verschiedene Anlegerprofile ansprechen. Der Allianz Rohstoff-Fonds (WKN 847509) investiert breit in Unternehmen aus dem Bereich Metalle und Bergbau. Fondsmanager David Finger setzt auf aktives Stock-Picking mit Fokus auf strukturelle Trends wie Batterierohstoffe, Leichtmetalle oder 3D-Druck. Anleger erhalten damit Zugang zu einem fokussierten Rohstoffinvestment, das besonders dann überzeugt, wenn Megatrends langfristig ihre Wirkung entfalten. Der Earth Exploration Fund UI (WKN A0J3UF) verfolgt einen sehr offensiven Ansatz. Das Management um Dr. Berlenbach verbindet geologisches und bergbautechnisches Fachwissen mit Finanzanalyse und konzentriert sich auf Small- und Mid-Caps im „Sweet Spot“ des Minenzyklus. Für risikobereite Anleger mit langem Atem eröffnet er die Chance auf besonders hohe Gewinne – verbunden mit überdurchschnittlichen Schwankungen. Der Optinova Metals & Materials (WKN A2QSGD) setzt auf einen vermögensverwaltenden Ansatz mit klaren Risikokontrollmechanismen. Durch Qualitätsfilter, Momentum-Faktoren und flexibler Cash-Quote bis 50 % werden Schwankungen reduziert und prozyklisches Verhalten vermieden. Gerade in volatilen Marktphasen wirkt dieser Ansatz stabilisierend. Dass jeder Fonds für sich klare Stärken hat, ist unbestritten: Allianz adressiert Megatrends, Earth bietet Explorationshebel und Optinova sorgt für Stabilität. Anleger können so – je nach Chance-Risiko-Profil – individuelle Schwerpunkte setzen oder durch die Kombination ein ausgewogenes Rohstoffinvestment aufbauen. Die Mehrwerte zeigen die Fonds in unterschiedlichen Marktphasen.