Einfluss von Geopolitik: „Märkte sind heute viel abgebrühter“
Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Ut elit tellus, luctus nec ullamcorper mattis, pulvinar dapibus leo. „Geopolitik kann die Börsen auf Talfahrt schicken. Die Kapitalmarktexperten Kaffarnik, Jasperneite und Hirsch diskutieren, was sie aus vergangenen Krisen gelernt haben.“ Die Diskussion führender Kapitalmarktexperten zeigt: Geopolitische Ereignisse sorgen zwar weiterhin für kurzfristige Marktreaktionen, verlieren jedoch zunehmend ihren nachhaltigen Einfluss auf die Börsenentwicklung. Selbst einschneidende Ereignisse wie der von Donald Trump ausgerufene „Liberation Day“ führten nur temporär zu Kursverlusten, die rasch aufgeholt wurden. Entscheidend ist weniger das Ereignis selbst als dessen wirtschaftliche Tragweite und Überraschungseffekt. Für Anleger bedeutet das: Krisen verändern regelmäßig Branchen- und Regionenführer, nicht jedoch den langfristigen Aufwärtstrend der Kapitalmärkte. Gerade hier entsteht der Mehrwert aktiven Managements – denn Gewinner und Verlierer unterscheiden sich je nach Krise erheblich. Wer Indizes nur passiv abbildet, übernimmt automatisch deren Struktur, während aktive Fonds gezielt auf strukturelle Gewinner neuer Marktphasen reagieren können. Zum Artikel (Das Investment)
Warum 60.000 Dollar zur Schicksalsmarke für Bitcoin werden
„Bitcoin kämpft mit der 60.000-Dollar-Marke. Darunter lauern massive Put-Optionen und die 200-Wochen-Linie. Experten warnen: Ein Bruch könnte eine Liquidationskaskade auslösen und den Kurs bis auf 50.000 Dollar drücken. Der Markt ist so bearish wie selten.“ Die Zone um 60.000 US-Dollar gilt derzeit als kritische Schwelle für Bitcoin. Darunter liegen umfangreiche Absicherungswetten und kreditfinanzierte Positionen, die bei weiter fallenden Kursen automatisch verkauft werden müssten. Ein Bruch dieser Marke könnte daher eine sich selbst verstärkende Verkaufsdynamik auslösen und den Kurs deutlich weiter unter Druck bringen. Auffällig ist zudem die derzeit außergewöhnlich negative Marktstimmung: Viele Marktteilnehmer rechnen kurzfristig mit weiter fallenden Kursen – ein Umfeld, in dem bereits kleinere Bewegungen starke Ausschläge nach unten auslösen können. Für Anleger zeigt sich erneut, wie stark Kryptowährungen von Liquidität, Erwartungen und Marktmechanik abhängig sind. Zum Artikel (Fonds Professionell)
Aktiv-Passiv-Studie: Mehr aktive Manager schlagen passive Indizes
„Knapp ein Drittel der aktiven Aktienfonds konnte 2025 den jeweiligen Vergleichsindex übertreffen. Damit stieg die Outperformance-Quote im Vergleich zu 2024. Vor allem Manager mit Schwerpunkt auf deutschen Aktien konnten ihre Benchmark vermehrt schlagen.“ Aktive Fonds konnten 2025 wieder häufiger besser abschneiden als ihre Vergleichsindizes – vor allem dort, wo Märkte unruhiger und weniger eindeutig waren. Besonders bei deutschen Aktien und globalen Mandaten zeigt sich, dass Auswahl und Timing wieder stärker zählen. Selbst der weltweit größte ETF-Anbieter BlackRock weist seit geraumer Zeit darauf hin, dass aktives Fondsmanagement in diesem Umfeld an Bedeutung gewinnt. Für die Beratung liefert das eine sachliche Grundlage jenseits pauschaler „aktiv gegen passiv“-Debatten. Auch wir können die Ergebnisse bestätigen, da der Großteil, der von uns gewichteten Fonds erneut den jeweiligen Vergleichsindex schlagen konnten. Zum Artikel (Fonds Professionell)
Gold, Silber, Bitcoin: Warum die Märkte plötzlich umdenken
„Gold und Silber stiegen auf Rekordniveau – nun kam der Absturz. Warum die Märkte plötzlich umdenken und was das für Bitcoin bedeutet.“ Der abrupte Stimmungsumschwung bei Edelmetallen und Kryptowährungen zeigt, wie eng selbst vermeintlich unabhängige Anlageklassen inzwischen an geldpolitische Erwartungen gekoppelt sind. Zugleich wird deutlich, wie stark zuletzt erneut prozyklisches Verhalten den Edelmetallmarkt geprägt hat, als viele Anleger dem Hype hinterherliefen. Der Artikel ordnet ein, warum überhitzte Märkte binnen Tagen drehen können, welche Rolle US-Geldpolitik und Dollar spielen – und weshalb das Narrativ von „sicheren Alternativen“ aktuell neu bewertet werden muss. Eine hilfreiche Einordnung für alle, die Kunden durch volatile Phasen führen und Zusammenhänge jenseits einzelner Produkte erklären müssen. Zum Artikel (Das Investment)
Warum Anleger weiter denken sollten als bis 2026
„Auch wenn sie nicht unbedingt weniger gehaltvoll sind als das Käsefondue an Silvester, könnten sich die Finanzprognosen für das Jahr 2026 schnell als überholt oder illusorisch erweisen.“ Kurzfristige Marktprognosen können schnell Makulatur sein. Alexis Bienvenu plädiert daher für einen längeren Horizont – mit Blick bis 2036. Seine Kernbotschaft: Marktführerschaft ist vergänglich. Beispiele wie Exxon, Apple oder Nvidia zeigen, wie schnell Dominanz wechselt. Ob künftige Gewinner erneut aus dem Tech-Sektor kommen oder aus ganz anderen Bereichen wie Rohstoffen, Infrastruktur oder Geopolitik, bleibt offen. Klar ist für Bienvenu jedoch: Einseitige Technologie-Allokationen bergen Risiken. Zusätzlich rücken strukturelle Themen wie hohe Staatsverschuldung, steigende Zinsen und die Rolle von Gold und Rohstoffen als Absicherung in den Fokus. Langfristige Vermögensstruktur schlägt Jahresausblick – und Diversifikation über Denkgrenzen hinweg wird zum entscheidenden Erfolgsfaktor. Zum Artikel (Fundresearch) Gib hier deine Überschrift ein
Finanzielle Vorsätze für erfolgreiche Anleger 2026
Ein neues Börsenjahr liegt vor uns – stellen Sie die richtigen Weichen Zum Jahreswechsel stellen sich viele Anleger dieselbe Frage: Was ist jetzt richtig? Prognosen, Marktmeinungen und vermeintlich klare Antworten gibt es reichlich – Orientierung dagegen selten. Genau hier setzt der nachfolgend verlinkte Artikel an. Er zeigt, warum erfolgreiche Geldanlage weniger mit Vorhersagen zu tun hat als mit Haltung, Erfahrung und klaren Entscheidungen. Kein Blick in die Glaskugel, sondern sieben Vorsätze, die helfen, die eigene Geldanlage langfristig auf ein solides Fundament zu stellen.
Analyse: Welche Anlagestrategie sich wirklich lohnt
„Viele Anleger glauben, durch geschicktes Timing den Markt schlagen zu können. Die einen kaufen nach Kursanstiegen, weil sie auf das Momentum setzen. Die anderen kaufen nach Verlusten, um von einer Gegenbewegung zu profitieren. Was dabei herauskäme, wenn diese beiden Investoren ihre Strategie auf Tagesbasis umsetzen, hat Pascal Kielkopf ausgerechnet.“ Eine Langzeit-Analyse über mehr als 30 Jahre stellt zwei beliebte Timing-Strategien auf die Probe: Kaufen nach Gewinnen oder Kaufen nach Verlusten. Das Ergebnis ist ernüchternd für alle Markt-Taktiker – und zugleich ein starkes Argument für langfristiges Investieren. Die Auswertung zeigt nicht nur, warum das Trendfolgen gerade in Krisenphasen scheitert, sondern auch, weshalb selbst scheinbar clevere Gegenbewegungsstrategien klar hinter einer einfachen Buy-and-Hold-Lösung zurückbleiben. Eine Analyse, die mit Zahlen belegt, warum Geduld am Kapitalmarkt oft der größte Renditetreiber ist – und warum zu viel Aktion am Ende Geld kostet. Zum Artikel (Fundresearch)
Wie ein Auszahlplan aus dem DAX über 40 Jahre gelaufen wäre
„Die Reform der staatlich geförderten Altersvorsorge könnte dem Auszahlplan aus Investmentfonds einen Schub in Deutschland bescheren. Deshalb ein Gedankenspiel: Wie wäre eigentlich ein Auszahlplan aus dem Dax über die vergangenen 40 Jahre gelaufen? Das Ergebnis dürfte einigermaßen überraschen.“ Ein Rechenmodell untersucht, wie sich ein Auszahlplan aus einem DAX-ETF über vier Jahrzehnte entwickelt hätte. Das Ergebnis ist bemerkenswert: Ausgehend von 200.000 Euro und 1.000 Euro monatlicher Entnahme (mit 2 % Steigerung) wuchs das Vermögen trotz laufender Entnahmen auf über 1 Mio. Euro an. Selbst 1.500 Euro monatliche Entnahme reichten für fast 29 Jahre – erst dann wäre das Kapital aufgebraucht. Das Modell zeigt, welche enorme Rolle langfristige Renditen und der Zinseszinseffekt spielen und dass Aktienanlage nichts mit Spekulation zu tun hat. Wer breit investiert bleibt und diszipliniert entnimmt, kann über Jahrzehnte beachtliche Stabilität erzielen – gerade in Kombination mit aktiv gemanagten Fonds, die Marktschwankungen abfedern und Qualität in Schwächephasen gezielt nachkaufen. Zum Artikel (Pfefferminzia)
Jens Ehrhardt: „Es gibt mehr Schwarze Schwäne als früher“
„Portfoliomanager Jens Ehrhardt erklärt in einem Interview, warum er trotz einer Zunahme von „Schwarzen Schwänen“ nichts an seinen Anlageprinzipien ändert – und weshalb er keine Vergleiche zwischen der Dotcom-Blase Anfang der 2000er Jahre und dem aktuellen KI-Boom zieht.“ Jens Ehrhardt beschreibt eine Welt, in der geopolitische Risiken zunehmen und unerwartete Ereignisse häufiger auftreten. Für seine Anlagestrategie zieht er daraus jedoch nicht den Schluss, jedem Trend hinterherzulaufen. Er bleibt bei seinem bewährten Ansatz: Fundamentaldaten, Unternehmensgewinne und die Politik der Notenbanken sind entscheidend – nicht kurzfristige Schlagzeilen. Besonders kritisch sieht er die extreme Markt-Kopflastigkeit in den USA: Zehn Mega-Caps tragen 40 % des S&P 500. Eine solche Konzentration hat er in sechs Jahrzehnten nicht erlebt. Zum Artikel (Fonds Professionell)
Langfristprognose: Diese Renditen winken bei Aktien, Anleihen und Gold
„Angesichts der täglichen Nachrichtenflut fällt vielen Anlegern ein nüchterner Blick auf die Börse schwer. Da hilft es, sich die langfristig am Kapitalmarkt möglichen Renditen zu vergegenwärtigen. J.P. Morgan AM hat seine Prognose dazu gerade aktualisiert.“ So kurz vor Jahresende mehren sich die Renditeprognosen für die Zukunft. Wie immer kann die Aussagekraft erst im Nachgang fundiert beurteilt werden. Auffallend ist dann aber doch, wie häufig die Renditeerwartungen von US-Aktien hinter denen der Schwellenländer und selbst europäischer Aktien hinterherhinken. Passive Anleger im MSCI World oder Anleger in Indexschmusern des Weltaktienindex sollten also sehr aufmerksam werden, denn der US-Anteil liegt bei über 70 %. Zum Artikel (Fonds Professionell)