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Dopf Investments

„Deutsche setzen bei der Altersvorsorge stärker auf Eigeninitiative als andere Europäer, lassen einen großen Teil ihres Geldes aber auf Konten liegen. Eine Studie beziffert den rechnerisch entgangenen Vermögenszuwachs auf 843 Milliarden Euro.“

47 Prozent der Deutschen sehen die private Vorsorge als wichtigste Säule für ihren Ruhestand, doch nur 31 Prozent verfolgen dafür einen konkreten Plan. Besonders auffällig: 36 Prozent der Menschen ohne Aktien meiden diese aus Verlustangst, weitere 23 Prozent wissen nicht, wie sie investieren sollen. J.P. Morgan beziffert den seit der Pandemie rechnerisch entgangenen Vermögenszuwachs durch das Festhalten an Sparanlagen auf 843 Milliarden Euro. Für Berater liegt hier ein klarer Ansatzpunkt: Verlustangst einordnen und aus Vorsorgewillen konkretes Handeln machen.

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