„Die aktuelle FvS-Untersuchung zeigt, wie groß die Rentenlücke eines Durchschnittsverdieners ist und inwieweit das neue Altersvorsorgedepot sie je nach Einstiegsalter schließt.“
Zeit ist beim Altersvorsorgedepot der entscheidende Hebel: Wer früh startet, kann eine angenommene Rentenlücke von 250.000 Euro weitgehend schließen. Selbst ein Einstieg mit 60 kann sich dank Förderung noch lohnen. Für die Beratung steckt die Tücke im Detail: Zu defensives Anlegen kann Rendite kosten, zugleich kann die vorgeschriebene Berechnung des Auszahlplans anfangs unnötig niedrige Rentenzahlungen verursachen.