„Drei Viertel der Erwerbstätigen glauben nicht, mit der gesetzlichen Rente ihren Lebensstandard im Alter halten zu können. Und sie ziehen das richtige Fazit daraus: Der private Vermögensaufbau – vor allem über Wertpapiere – hat klassische Vorsorgeformen jetzt zum ersten Mal überholt.“
Die gesetzliche Rente reicht für die meisten Erwerbstätigen aus ihrer Sicht nicht aus – und das verändert ihr Vorsorgeverhalten. Erstmals ist der private Vermögensaufbau die häufigste Form der Altersvorsorge, wobei Wertpapiere weiter an Bedeutung gewinnen. Für Berater ist das ein deutliches Signal: Die Nachfrage nach langfristigen Anlagelösungen und einer strukturierten Ruhestandsplanung dürfte weiter steigen.