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„Geopolitik kann die Börsen auf Talfahrt schicken. Die Kapitalmarktexperten Kaffarnik, Jasperneite und Hirsch diskutieren, was sie aus vergangenen Krisen gelernt haben.“
Die Diskussion führender Kapitalmarktexperten zeigt: Geopolitische Ereignisse sorgen zwar weiterhin für kurzfristige Marktreaktionen, verlieren jedoch zunehmend ihren nachhaltigen Einfluss auf die Börsenentwicklung. Selbst einschneidende Ereignisse wie der von Donald Trump ausgerufene „Liberation Day“ führten nur temporär zu Kursverlusten, die rasch aufgeholt wurden. Entscheidend ist weniger das Ereignis selbst als dessen wirtschaftliche Tragweite und Überraschungseffekt. Für Anleger bedeutet das: Krisen verändern regelmäßig Branchen- und Regionenführer, nicht jedoch den langfristigen Aufwärtstrend der Kapitalmärkte. Gerade hier entsteht der Mehrwert aktiven Managements – denn Gewinner und Verlierer unterscheiden sich je nach Krise erheblich. Wer Indizes nur passiv abbildet, übernimmt automatisch deren Struktur, während aktive Fonds gezielt auf strukturelle Gewinner neuer Marktphasen reagieren können.
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