Dopf Investments

„Auch wenn sie nicht unbedingt weniger gehaltvoll sind als das Käsefondue an Silvester, könnten sich die Finanzprognosen für das Jahr 2026 schnell als überholt oder illusorisch erweisen.“

Kurzfristige Marktprognosen können schnell Makulatur sein. Alexis Bienvenu plädiert daher für einen längeren Horizont – mit Blick bis 2036. Seine Kernbotschaft: Marktführerschaft ist vergänglich. Beispiele wie Exxon, Apple oder Nvidia zeigen, wie schnell Dominanz wechselt. Ob künftige Gewinner erneut aus dem Tech-Sektor kommen oder aus ganz anderen Bereichen wie Rohstoffen, Infrastruktur oder Geopolitik, bleibt offen. Klar ist für Bienvenu jedoch: Einseitige Technologie-Allokationen bergen Risiken. Zusätzlich rücken strukturelle Themen wie hohe Staatsverschuldung, steigende Zinsen und die Rolle von Gold und Rohstoffen als Absicherung in den Fokus. Langfristige Vermögensstruktur schlägt Jahresausblick – und Diversifikation über Denkgrenzen hinweg wird zum entscheidenden Erfolgsfaktor.

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